Alter ist keine Zahl – sondern Wirkung
Grundsatz:
Mit Vollendung des 25. Lebensjahres entfällt die Angabe des Geburtsdatums in allen öffentlichen Personaldokumenten. Ab diesem Zeitpunkt wird der Mensch nicht mehr nach Alter, sondern ausschließlich nach seiner Wirkung, Kompetenz und Beteiligung an der Gesellschaft beurteilt.
Hintergrund und Begründung:
Die gegenwärtige Gesellschaft ordnet Menschen nach Lebensjahren ein – für Zugänge, Jobs, politische Teilhabe oder Förderung.
Die GSIP stellt sich gegen diese Reduktion auf Zahlen.
Wir erkennen an:
Dass Menschen sich individuell und unterschiedlich entwickeln.
Dass biologisches Alter nichts über Reife, Gesundheit oder Fähigkeit aussagt.
Dass das derzeitige System auf versteckter Altersdiskriminierung basiert – in Bewerbungen, Rentenfragen, oder sozialer Teilhabe.
Die neue Regelung:
Ab dem 25. Lebensjahr entfällt das Geburtsdatum in:
Personalausweisen
Öffentlichen Dokumenten
Bewerbungsunterlagen
Sichtbaren Bürgerregistern
Interne Behörden dürfen das Geburtsdatum ausschließlich verwenden für:
Medizinische Versorgung
Forschung
Interne Verwaltung (nicht öffentlich einsehbar)
Alle Bürger ab 25 gelten als gleichgestellt.
Es gibt keine Einteilung in jung oder alt – sondern nur noch:
Engagiert oder passiv
Fähig oder überlastet
Unterstützend oder unterstützungsbedürftig
Praktische Umsetzung:
Wer mit zunehmendem Alter körperlich eingeschränkt ist, wird nicht ausgeschlossen, sondern umgeschichtet:
Rollstuhlfahrer nähen, bauen Kleingeräte, betreuen, organisieren oder bilden aus.
Menschen mit Bewegungseinschränkungen helfen geistig, unterrichten, forschen oder dokumentieren.
Wer kaum mehr Kraft hat, aber geistig wach ist, begleitet Jüngere, berät oder übernimmt emotionale Unterstützung.
Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass auch eingeschränkte Menschen körperlich aktiviert bleiben, soweit es möglich ist.
Beispiel: Wer im Rollstuhl sitzt, kann trotzdem Gartenarbeit im Sitzen, manuelle Tätigkeiten am Tisch oder taktile Arbeit übernehmen.
Der Mensch wird ganzheitlich gesehen: Geist, Körper, Erfahrung, Wille.
Solange er bereit ist, etwas beizutragen, wird er eingebunden – nicht abgeschoben.
Leitbild:
Niemand ist zu alt –
nur das System war bisher zu dumm, Menschen richtig einzusetzen.Wir brauchen keine Zahlen.
Wir brauchen Hände. Köpfe. Herzen.
Häufig gestellte Fragen
Wir möchten, dass du nicht nur Fragen stellst – sondern echte Antworten bekommst. Unsere Politik basiert auf Ehrlichkeit, Transparenz und direkter Beteiligung. Wenn dich etwas bewegt, findest du hier Antworten – und wenn nicht: Stelle selbst die richtige Frage.
Was ist GSIP eingetlich?
GSIP steht für Gutseinimmer Partei. Wir glauben, dass gute Politik nicht nur möglich, sondern notwendig ist – mit Transparenz, Beteiligung und radikal neuen Ideen.
Was bedeutet „Bürgerarbeit“?
Jeder Mensch leistet wöchentlich einen kleinen Beitrag für das Gemeinwohl – z. B. in Kindergärten, Pflegeeinrichtungen, Grünflächen oder Verwaltung. Es ersetzt Sozialhilfe durch direkte Teilhabe.
Gibt es bei euch auch klassische Parteistrukturen?
Wir brechen mit alten Machtmustern. Es gibt keine Pyramide, sondern Kreislauf und Rotation. Kompetenz entscheidet, nicht Karrierepolitik.
Was passiert, wenn ich einmal nicht aktiv bin?
Kein Problem. Aber bei dauerhafter Passivität wirst du erinnert – denn Mitbestimmung lebt von Beteiligung. Demokratie ist kein Sofa, sondern ein Werkzeug.
Wird das Ganze nicht schnell chaotisch, wenn alle mitmachen?
Nein – weil wir klare Strukturen, Echtzeit-Dokumentation und Moderation haben. Beteiligung ersetzt nicht Ordnung, sondern macht sie menschlicher und schlauer.
Wie geht ihr mit extremen Meinungen um?
Wir setzen auf Argumente, nicht auf Lautstärke. Wer überzeugen kann, wird gehört. Wer nur stört, fliegt raus. Einfach.
Was ist der Unterschied zwischen Bürgerarbeit und Zwangsarbeit?
Bürgerarbeit ist sinnvolle Mitverantwortung – für ein System, von dem du selbst profitierst. Keine Ausbeutung, sondern Teilhabe für alle. Und: 3 Stunden pro Woche kann jeder leisten.
Warum wirkt das alles so radikal?
Weil es das ist – aber logisch. Wir bauen keine Illusionen mehr. Wir bauen Lösungen. Radikal heißt: an der Wurzel. Und genau da setzen wir an.
Was, wenn ich mit einem Punkt eures Programms nicht einverstanden bin?
Dann sag es. Konstruktiv. Wir sind eine lernende Bewegung – keine Sekte. Jeder gute Gegenbeweis kann zur Verbesserung führen. Wahrheit gewinnt.
Was ist das Ziel der GSIP?
Unser Ziel ist eine funktionierende Gesellschaft: gerecht, nachhaltig und aktiv mitgestaltet von allen Bürgerinnen und Bürgern.
Wer kann Mitglied werden?
Jede*r mit einem sauberen erweiterten Führungszeugnis und dem Willen, diese Welt zum Besseren zu verändern. Es braucht keine Ausbildung – nur Haltung.
Wie hoch ist der Mitgliedsbeitrag?
15 Euro im Monat – und das vollständig transparent. Du weißt, was mit deinem Geld passiert – jeder Euro wird dokumentiert.
Was bekomme ich als Mitglied?
Mitgestaltung. Einfluss. Zugang zur BürgerApp, Teilnahme an Abstimmungen, echte Mitsprache in der Entwicklung unserer Projekte – und die Chance, Teil einer echten Bewegung zu sein.
Warum braucht ihr ein erweitertes Führungszeugnis?
Weil Vertrauen unser Fundament ist. Wer mitarbeitet, muss integer sein – nicht perfekt, aber klar ausgerichtet auf das Gemeinwohl.
Was macht ihr anders als andere Parteien?
Wir arbeiten öffentlich sichtbar. Unsere Politiker sitzen nicht im Hinterzimmer, sondern im Café – mit Laptop und offenen Ohren. Entscheidungen entstehen mit den Bürgern, nicht über sie hinweg. Der Bürger ist der Staat und der Staat ist der Bürger




