Faktenbasierter Diskurs in der BürgerApp
In unserer Gesellschaft hat jeder Bürger das Recht, seine Meinung zu äußern – aber nur auf Grundlage überprüfbarer Fakten.
Die BürgerApp stellt sicher, dass öffentliche Diskussionen frei von Falschinformationen und wiederholten, widerlegten Argumenten bleiben.
So funktioniert es:
Belegpflicht für jede Behauptung
Wer eine Behauptung in der BürgerApp veröffentlicht, muss mindestens eine nachprüfbare Quelle angeben.
Ohne Beleg keine Veröffentlichung.
Öffentliche Gegenprüfung
Bürger können Belege prüfen und widerlegen.
Eine Widerlegung muss selbst belegt und nachvollziehbar sein.
Ist ein Argument widerlegt, wird es auf die Bannliste gesetzt und darf in dieser Form nicht erneut vorgebracht werden – außer mit neuen, belastbaren Beweisen.
Umgang mit veralteten oder widerlegten Argumenten
Bringt jemand ein bereits widerlegtes Argument ohne neuen Beleg, erhält er den Hinweis:
„Dieses Argument wurde am [Datum] mit Beleg X widerlegt. Bitte Thread lesen.“
Danach kann er das Argument nur noch posten, wenn er einen neuen Beleg liefert.
Folgen bei fehlendem Beleg
Erste Auffälligkeit: zusätzliche Bürgerarbeit (z. B. +3 Stunden/Woche für 4 Wochen).
Wiederholung oder bewusste Falschinfo: Vollzeit-Einsatz im Korrekturzentrum.
35–40 Stunden Bürgerarbeit pro Woche
Kein Zugang zum Diskussionsforum
Recherchezugang bleibt, um Belege zu finden und die Position ggf. zu reparieren
Rückkehr in den Diskurs
Rückkehr ins Forum erfolgt nur nach Vorlage eines fundierten Belegs oder einer glaubwürdigen öffentlichen Richtigstellung.
Bei Rückkehr muss die Person ein öffentliches Kurzstatement abgeben, um Transparenz zu wahren.
Ziel:
Unser Diskurs basiert nicht auf Lautstärke oder Mehrheiten, sondern auf nachprüfbaren Fakten.
Falschinformationen werden nicht ignoriert, sondern aktiv widerlegt – und wer wiederholt falsche Aussagen verbreitet, leistet als Ausgleich zusätzliche Arbeit für die Gemeinschaft.
Häufig gestellte Fragen
Wir möchten, dass du nicht nur Fragen stellst – sondern echte Antworten bekommst. Unsere Politik basiert auf Ehrlichkeit, Transparenz und direkter Beteiligung. Wenn dich etwas bewegt, findest du hier Antworten – und wenn nicht: Stelle selbst die richtige Frage.
Was ist GSIP eingetlich?
GSIP steht für Gutseinimmer Partei. Wir glauben, dass gute Politik nicht nur möglich, sondern notwendig ist – mit Transparenz, Beteiligung und radikal neuen Ideen.
Was bedeutet „Bürgerarbeit“?
Jeder Mensch leistet wöchentlich einen kleinen Beitrag für das Gemeinwohl – z. B. in Kindergärten, Pflegeeinrichtungen, Grünflächen oder Verwaltung. Es ersetzt Sozialhilfe durch direkte Teilhabe.
Gibt es bei euch auch klassische Parteistrukturen?
Wir brechen mit alten Machtmustern. Es gibt keine Pyramide, sondern Kreislauf und Rotation. Kompetenz entscheidet, nicht Karrierepolitik.
Was passiert, wenn ich einmal nicht aktiv bin?
Kein Problem. Aber bei dauerhafter Passivität wirst du erinnert – denn Mitbestimmung lebt von Beteiligung. Demokratie ist kein Sofa, sondern ein Werkzeug.
Wird das Ganze nicht schnell chaotisch, wenn alle mitmachen?
Nein – weil wir klare Strukturen, Echtzeit-Dokumentation und Moderation haben. Beteiligung ersetzt nicht Ordnung, sondern macht sie menschlicher und schlauer.
Wie geht ihr mit extremen Meinungen um?
Wir setzen auf Argumente, nicht auf Lautstärke. Wer überzeugen kann, wird gehört. Wer nur stört, fliegt raus. Einfach.
Was ist der Unterschied zwischen Bürgerarbeit und Zwangsarbeit?
Bürgerarbeit ist sinnvolle Mitverantwortung – für ein System, von dem du selbst profitierst. Keine Ausbeutung, sondern Teilhabe für alle. Und: 3 Stunden pro Woche kann jeder leisten.
Warum wirkt das alles so radikal?
Weil es das ist – aber logisch. Wir bauen keine Illusionen mehr. Wir bauen Lösungen. Radikal heißt: an der Wurzel. Und genau da setzen wir an.
Was, wenn ich mit einem Punkt eures Programms nicht einverstanden bin?
Dann sag es. Konstruktiv. Wir sind eine lernende Bewegung – keine Sekte. Jeder gute Gegenbeweis kann zur Verbesserung führen. Wahrheit gewinnt.
Was ist das Ziel der GSIP?
Unser Ziel ist eine funktionierende Gesellschaft: gerecht, nachhaltig und aktiv mitgestaltet von allen Bürgerinnen und Bürgern.
Wer kann Mitglied werden?
Jede*r mit einem sauberen erweiterten Führungszeugnis und dem Willen, diese Welt zum Besseren zu verändern. Es braucht keine Ausbildung – nur Haltung.
Wie hoch ist der Mitgliedsbeitrag?
15 Euro im Monat – und das vollständig transparent. Du weißt, was mit deinem Geld passiert – jeder Euro wird dokumentiert.
Was bekomme ich als Mitglied?
Mitgestaltung. Einfluss. Zugang zur BürgerApp, Teilnahme an Abstimmungen, echte Mitsprache in der Entwicklung unserer Projekte – und die Chance, Teil einer echten Bewegung zu sein.
Warum braucht ihr ein erweitertes Führungszeugnis?
Weil Vertrauen unser Fundament ist. Wer mitarbeitet, muss integer sein – nicht perfekt, aber klar ausgerichtet auf das Gemeinwohl.
Was macht ihr anders als andere Parteien?
Wir arbeiten öffentlich sichtbar. Unsere Politiker sitzen nicht im Hinterzimmer, sondern im Café – mit Laptop und offenen Ohren. Entscheidungen entstehen mit den Bürgern, nicht über sie hinweg. Der Bürger ist der Staat und der Staat ist der Bürger




